Aktuell

 

 

Patienteninformation zu Brustimplantaten:

 

Liebe Patientinnen und Interessenten,

nach dem Skandal um Brustimplantate des Herstellers PIP, die in Ihren Implantaten Industriesilikon verwenden und mutmaßlich Verursacher für Brustkrebs bei acht Frauen sind, möchten wir Ihnen mitteilen, dass wir ausschließlich hochwertige Implantate der Firma Mentor verwenden.

Eine Kooperation mit der Firma PIP hat es nie gegeben.
Bei Rückfragen und Beratung stehen wir gerne zur Verfügung.

 

Ihr

Praxis Dr. Klein Team

 

 

 

 

Im Dienst der Schönheit

Veröffentlichung von Dr. Karina Klein

Der Wunsch, schön zu sein, ist so alt wie die Menschheit selbst. Wie wichtig „Schönheit“ bereits den alten Griechen und Römern war, beweist allein schon die Tatsache, dass sie der Schönheit eine eigene Göttin widmeten. Bei den Griechen war es Aphrodite, bei den Römern Venus. Was jedoch „schön“ bedeutet, das wurde immer wieder im Laufe der Jahrhunderte neu definiert. Als Rubens seine Venus vor dem Spiegel 1613/1614 gemalt hat (Abb. links), verewigte er mit den üppigen Rundungen das Schönheitsideal der damaligen Zeit auf der Leinwand. In unserer Zeit würde man bei solch einem Frauenkörper von deutlichem Übergewicht sprechen. Lange vor unserer Zeitrechnung ließen Frauen wie Männer kosmetische Eingriffe an ihrem Körper durchführen. Sie taten das vor allem, um für das andere Geschlecht attraktiver zu erscheinen. >> weiter lesen.

 

 

 

 

 

Ausstellung Ira LoschUnsere neue Ausstellung

Noch bis Ende Januar 2012 stellt die Esslinger Künstlerin Ira Losch ihre Bilder in unserer Praxis-Klinik aus. Titel der Ausstellung ist „Farbglanz im Auge“.

 

Die Bilder können Sie während unseren Praxiszeiten betrachten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Mehr Selbstwertgefühl durch Schönheits-OP

 

Berlin (dpa/tmn) - Wer sich aus ästhetischen Gründen operieren lassen würde, gibt als Grund dafür vor allem ein besseres Selbstwertgefühl an. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der GfK-Marktforschung hervor.

 

Die Umfrage wurde von der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen in Berlin in Auftrag gegeben. Sie ergab, dass sich acht Prozent zur Steigerung ihres Selbstwertgefühls operieren lassen würden. Weitere sieben Prozent würden zum Chirurgen gehen, um Hänseleien zu vermeiden und ein zufriedeneres Leben leben zu können.

Für ein Drittel der Befragten kommt ein ästhetischer Eingriff überhaupt nicht infrage. Die meisten geben an, dass medizinische Gründe sie zu einer Operationen veranlassen könnten - etwas aufgrund von körperlichen Beschwerden oder aufgrund eines Unfalls: 43 Prozent können sich vorstellen, in einer solchen Situation einen Eingriff vornehmen zu lassen.

Ein jüngeres Aussehen würden fünf Prozent mit einer Schönheits- OP anstreben. Drei Prozent würden auch einen Eingriff vornehmen zu lassen, um ersten Anzeichen des Alters vorzubeugen. Zwei Prozent könnten sich vorstellen, sich für die Karriere unter das Messer zu legen. Ebenfalls zwei Prozent gaben an, dies für Glück in Liebe und Partnerschaft zu tun. 13 Prozent sind der Idee aufgeschlossen, sich bei körperlichen Veränderungen nach einer Schwangerschaft operieren zu lassen. Zwischen dem 19. und 26. März wurden 1013 Deutsche befragt.

Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen: www.vdaepc.de

 

Quelle: Augsburger Allgemeine Zeitung

 

 

 

Brustimplantate sind sicher

FDA bestätigt: Das Krankheitsrisiko ist nicht erhöht

BERLIN – Die  U.S.-amerikanische FDA (Food and Drug Administration) erlaubt nun wieder, dass silikongefüllte Brustimplantate zur ästhetischen Mammaaugmentation verwenden dürfen. "Auch deutsche Patientinnen gibt die Entscheidung der amerikanischen Zulassungsbehörde zusätzliche Sicherheit",  erläutert Dr. Constanze Neuhann-Lorenz , der Präsidentin des internationalen Komitees für Qualitätssicherung und Medizinprodukte in der plastischen Chirurgie (IQUAM). Die Herstellerfirmen Mentor und Allergan hatten Studien vorgelegt, die ein erhöhtes Krebs- oder Krankheitsrisiko aufgrund der Implantate ausschließen, so eine Pressemitteilung der DGPRÄC.

Quelle: DGPRÄC, Pressemitteilung