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Vortrag: Schöner werden durch plastische Chirurgie?

Am Mittwoch den 16. Juni 2010 um 19:00 Uhr findet im Rahmen des Forum der Enzkreis-Kliniken im Krankenhaus Mühlacker der oben genannte Vortrag statt. Ich selber werde diesen Vortrag halten und Freue mich über Ihr Kommen.

 

Der breitgefächerte Begriff "Schönheit" wird zunächst in einem historischen Überblick genauer definiert und mit aktuellen Beispielen veranschaulicht.

In diesem Zusammenhang wird die "Schönheitschirurgie", die von den Berufsverbänden nicht als Fachgebiet anerkannt ist, der plastischen und ästhetischen Chirurgie gegenübergestellt.

 

Häufig durchgeführte Eingriffe sind:

- Lidstraffungen,

- Faltenbehandlungen,

- Brustoperationen.

 

Es werden die Möglichkeiten, aber auch die Risiken der ästhetischen Chirurgie näher erläutert.

Für mich ist Schönheit nicht machbar, aber man kann einiges für mehr Zufriedenheit mit seinem Aussehen und Wohlbefinden in seinem Körper tun.

 

 

 

Mehr Selbstwertgefühl durch Schönheits-OP

 

Berlin (dpa/tmn) - Wer sich aus ästhetischen Gründen operieren lassen würde, gibt als Grund dafür vor allem ein besseres Selbstwertgefühl an. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der GfK-Marktforschung hervor.

 

Die Umfrage wurde von der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen in Berlin in Auftrag gegeben. Sie ergab, dass sich acht Prozent zur Steigerung ihres Selbstwertgefühls operieren lassen würden. Weitere sieben Prozent würden zum Chirurgen gehen, um Hänseleien zu vermeiden und ein zufriedeneres Leben leben zu können.

Für ein Drittel der Befragten kommt ein ästhetischer Eingriff überhaupt nicht infrage. Die meisten geben an, dass medizinische Gründe sie zu einer Operationen veranlassen könnten - etwas aufgrund von körperlichen Beschwerden oder aufgrund eines Unfalls: 43 Prozent können sich vorstellen, in einer solchen Situation einen Eingriff vornehmen zu lassen.

Ein jüngeres Aussehen würden fünf Prozent mit einer Schönheits- OP anstreben. Drei Prozent würden auch einen Eingriff vornehmen zu lassen, um ersten Anzeichen des Alters vorzubeugen. Zwei Prozent könnten sich vorstellen, sich für die Karriere unter das Messer zu legen. Ebenfalls zwei Prozent gaben an, dies für Glück in Liebe und Partnerschaft zu tun. 13 Prozent sind der Idee aufgeschlossen, sich bei körperlichen Veränderungen nach einer Schwangerschaft operieren zu lassen. Zwischen dem 19. und 26. März wurden 1013 Deutsche befragt.

Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen: www.vdaepc.de

 

Quelle: Augsburger Allgemeine Zeitung

 

 

 

Brustimplantate sind sicher

FDA bestätigt: Das Krankheitsrisiko ist nicht erhöht

BERLIN – Die  U.S.-amerikanische FDA (Food and Drug Administration) erlaubt nun wieder, dass silikongefüllte Brustimplantate zur ästhetischen Mammaaugmentation verwenden dürfen. "Auch deutsche Patientinnen gibt die Entscheidung der amerikanischen Zulassungsbehörde zusätzliche Sicherheit",  erläutert Dr. Constanze Neuhann-Lorenz , der Präsidentin des internationalen Komitees für Qualitätssicherung und Medizinprodukte in der plastischen Chirurgie (IQUAM). Die Herstellerfirmen Mentor und Allergan hatten Studien vorgelegt, die ein erhöhtes Krebs- oder Krankheitsrisiko aufgrund der Implantate ausschließen, so eine Pressemitteilung der DGPRÄC.

Quelle: DGPRÄC, Pressemitteilung